fabio bottonelli - studio di giornalismo

Fabio Bottonelli

In Bologna geboren, lebe und arbeite ich dort; ich bin sozusagen ein „waschechter“ Bologneser.
Man kann diese Stadt nur lieben! Es ist schwierig, sie zu verlassen, auch wenn alles gemacht wird, um das Bild der Stadt zu verschlechtern.
Nach dem Abschluss auf dem legendären Humanistischen Gymnasium Minghetti vor „einigen Jahrhunderten“ und dem Doktorat auf der Universität für Agrarwissenschaft (mit der Diskussion der Doktorarbeit, damals noch in der historischen „Palazzina della Viola“), bin ich in den landwirtschaftlichen Betrieb meines Großvaters eingestiegen. Viele Obstgärten und große Flächen von Saatland in Altedo, der Wiege des Obstbaues in der „Bassa Bolognese“ . Ich war praktisch als Landwirt tätig; natürlich kümmerte ich mich vor allem um die Führung des landwirtschaftlichen Betriebes und wir waren mit einigen Pilotprojekten, wie z.B. Wasserersparnis und umweltfreundlichen Produktionen (eines der ersten Unternehmen in der Emilia Romagna – und das schon 1986)!
Diese wichtige und lehrreiche Erfahrung, welche aus strategischen und familiären Gründen nach fünf Jahren endete (der Betrieb wurde verkauft), war ausschlaggebend für das, was mein Beruf werden sollte.
Meine Tätigkeit als Journalist beginnt, dank meiner Ausbildung als Agrarfachmann, und vor allem dank meiner Erfahrung als praktischer Landwirt, vereint mit meiner alten Leidenschaft, Texte zu verfassen - Erlebtes nieder zu schreiben.

Die erste wichtige Zeitschrift, in der einer meiner Artikel veröffentlicht wurde, war „Terra e Vita“. Ab diesem Zeitpunkt verdiente ich mein Geld mit Themen der Landwirtschaft und Umwelt. Meine Erfahrung und Ausbildung in diesem Sektor ermöglichten es mir, mit verschiedenen Fachzeitschriften und auch mit den Tageszeitungen – Il Resto del Carlino, La Nazione, Il Giorno, zusammenzuarbeiten. Bei dieser Tageszeitung kümmerte ich mich bis 1998 um die Lokalnachrichten. Darüber hinaus wurden verschiedene Artikel über Tourismus, Wirtschaft, Sport und Freizeit veröffentlicht.
Die Tatsache, dass ich bereits vor 20 Jahren als Fachmann über Landwirtschaft, typische Produkte, Umwelt geschrieben habe, erfüllt mich heute mit einem gewissen Stolz!.......MEHR

 

Fabio Bottonelli

Ihr verursacht Abzeichen

 

Giovanna di Nicuolo

Seit 2003 ist Giovanna di Nicuolo meine Assistentin. Die Kunden können auf eine zuverlässige und leistungsfähige Person zählen, die Ihre Arbeit mit viel Leidenschaft nachgeht. Giovanna kümmert sich vor allem um das Pressebüro.
Giovanna schöpft heute aus einer reichhaltigen Erfahrung innerhalb der PR-Branche in verschiedenen Agenturen in Bologna und aus wichtigen Arbeitserfahrungen im Ausland.



Donatella Agostoni

Als Architekt, mit Schwerpunkt Design, ist Donatella im Bereich Architektur, Kunst, Grafik und Design sozusagen der technische Berater des „Studio di Giornalismo“, noch dazu ist sie Sommelier AIS, und somit Experte der Oenologie.
Donatella schreibt für das „Studio di Giornalimo“ gelegentlich Artikel über Architektur und Weine. Ebenfalls kümmert sie sich um die Memorien des Künstlers Paolo Manaresi (1908 – 1991), Ihrem Großvater mütterlicherseits, eine neue Herausforderung für das „Studio di Giornalismo“.
 

Architetto Donatella Agostoni

 

 


  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1989 - In diesem Jahre öffneten sich mir weitere Tore:
Wie immer, wie auch in jeder wichtigen Liebe, zeigen und entwickeln sich die wichtigen Berufsetappen auf eine einfache, natürliche und lineare Art und Weise.

Ich wurde beauftragt, für einige Verbände, Unternehmen und Veranstaltungen des Landwirtschaftssektors Presseberichte zu verfassen, und einige Artikel zu veröffentlichen.

Nicht zu vergessen, einige weitere Hobbies waren und sind auch heute noch: Rockmusik, vor allem, wer hätte das gedacht: Heavy Metal (in den goldenen Jahren der Privatsender, habe ich sogar als DJ gearbeitet), Reisen, Fremdsprachen und SKI.

Ski - eine Leidenschaft wird zum Beruf! Wenn die Musik, meine Leidenschaft nicht zum Beruf wurde, so wurde es das Skifahren. Courmayeur
Schon in frühen Jahren habe ich mich leidenschaftlich mit Geografie beschäftigt, und Touring Guides gelesen. Warum also nicht von einem Ort erzählen und schreiben, den ich selbst gesehen und erlebt habe? Meine Eindrücke auf einer Skipiste wiedergeben? Nicht nur Ski, sondern auch Reisen, Geografie, Gastronomie wurden wichtige Themen in meiner Arbeit als Journalist.

Seit 1993 arbeite ich mit nationalen Zeitungen zusammen.
Viel Freude bereitete mir die Veröffentlichung einiger meiner Artikel in wichtigen Zeitungen wie „Qui Touring“, „Bell’ Italia“, „Sci“. Ich habe Bücher und Guides für „Touring“, „De Agostini“ und andere geschrieben. Für einige Lokalsender habe ich den Teil „Neve und dintorni“ geleitet, (Thema Ski).
Ganz besonders habe ich mich jedoch mit meinem Lieblingsgebiet beschäftigt, und zwar der Region: Südtirol. Eigentlich müsste ich dort zum Ehrenbürger ernannt werden.....

Dann gibt es da noch die Welt der Weine, heute eine Mode. Ich beschäftige mich damit seit 1998. Oft wird vergessen, dass der Weinbau zur Landwirtschaft gehört, und nicht nur eine Imagefrage ist. Stolz bin ich über die Zusammenarbeit mit den Fachzeitschriften „Vini-Bargiornale“, „Civilta’ del Bere“ und „Vignevini“, wo ich als Journalist und Liebhaber von den Begegnungen mit Personen, die ich über das Thema „Wein“ befrage, lernen kann, anstatt lehren und beurteilen.
Es gefällt mir auch, über das Thema „Wein“ in Zeitschriften mit einer großen Auflage, wie „Bravacasa“ (um nur ein Beispiel zu nennen) zu berichten.

Diese Zeilen fassen die wichtigsten Etappen meiner Journalistenarbeit zusammen.
1990 wird dann, die auf professionelle Medienarbeit spezialisierte Agentur ins Leben gerufen. „BellavistaLo Studio di Giornalismo“ arbeitet für Unternehmen, Veranstaltungen aus den Bereichen Landwirtschaft aber auch, und besonders Tourismus, Weinbau und vieles mehr.
Ich habe das Glück, die Medienarbeit für einige wichtige Label zu machen, wie zum Beispiel „Riedel“, und für wichtige Tourismusdestinationen wie z.B. „Kronplatz“.

Die letzten Jahre habe ich mich wieder aktiv der Landwirtschaft gewidmet; auch aus familiären Gründen leite ich wiederum den Weinbaubetrieb „Bella Vista“ auf den Hügeln um Bologna mit mehreren Pionierprojekten. Und für diese Tätigkeit ist der Journalismus näher oder vielmehr nützlicher als man glaubt.

Bellavista direzione NordVon der Erde zur Kommunikation, um wiederum zur Erde zurückzukehren; der Kreis schließt sich. Und im Betrieb „Bella Vista“ hoffe ich tolle Erfolge zu erzielen, und das in beiden Bereichen – Weinbau und Journalismus.

 
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